Mittwoch, April 30, 2008

Mutter Maria Magdalena von der Menschwerdung

Maria Magdalena von der Menschwerdunggeboren 16. April 1770 (Katharina Sordini) gestorben 29. November 1824, Gründerin des Ordens der Ewigen Anbetung

Gebet zur Erlangung der Seligsprechung der Mutter Maria Magdalena von der Menschwerdung

Heiligste Dreifaltigkeit! Vater, Sohn und Heiliger Geist! Wir danken Dir für alle Gnaden, durch welche Du Deine Dienerin Maria Magdalena von der Menschwerdung ausgezeichnet hast. Gewähre auch uns in Deiner Barmherzigkeit, o gütigster Gott, durch die Fürbitte Deiner Dienerin Hilfe in unseren geistlichen und zeitlichen Anliegen, besonders die Gnade, in Deiner Liebe zu leben und zu sterben.

Um der Verdienste Jesu Christi und seiner heiligsten, schmerzhaften Mutter willen, erhöre gnädig unsere Bitten und verherrliche Deine demütige Dienerin, wenn es zu Deiner größeren Ehre und zur Heiligung der Seelen gereicht, damit auch wir, durch ihr Beispiel erleuchtet, wahre Verehrer und Anbeter des allerheiligsten Altarssakramentes werden.

Vater unser... Gegrüßt seist du Maria... Ehre sei dem Vater...

Gelobt sei das heiligste Sakrament des Altares!

Alle jene, welche auf Fürbitte der Mutter Maria Magdalena von der Menschwerdung besondere Gnaden erlangen, mögen davon dem Kloster der Ewigen Anbetung in Innsbruck (Österreich) Mitteilung machen.
Mit kirchlicher Druckerlaubnis. Kinderfreundanstalt Innsbruck.

Siehe auch: Catalina Soldini

Unsere Liebe Frau unter den vier Säulen in Wilten-Innsbruck

Eines wohl der altehrwürdigsten Gnadenbilder Tirols ist

Unsere Liebe Frau unter den vier Säulen zu Wilten

Innsbruck Wiltenin Innsbruck. Als um das Jahr 1128 die weißen Chorherren (Prämonstratenser) das Stift Wilten besiedelten, brachten sie auch von ihrem heiligen Ordensvater Norbert die innige Verehrung der Gottesmutter mit. Das heutige Gnadenbild stammt aus dem Anfang des 14. Jahrhunderts. Im Laufe der Zeit breitete sich die Verehrung der "großen Gnadenmutter Tirols" immer weiter aus. Von nah und fern kamen die Wallfahrer zum großen Gnadenthron Mariens. Schier unzählbar sind die wunderbaren Gebetserhörungen, die berichtet werden. An dieser Gnadenstätte wurde im Jahre 1878 der "Marianische Sühnungsverein" gegründet, um durch die monatliche Sühnungskommunion Ersatz zu leisten für die der Himmelskönigin zugefügten Beleidigungen; er fand weiteste Verbreitung: über 100.000 Mitglieder wurden in Kürze aufgenommen.

Siehe auch:

Mittwoch, April 02, 2008

Bregenz, Herz-Jesu-Kirche - alte Ansicht